Dieses Video vergleicht die Erlebnisse der Jünger nach Jesu Kreuzestod mit ihm und die Bedeutung dieser Erfahrung.
Ende des Oster-Lockdowns und die Jünger machen ganz reale Erfahrungen mit Jesus: Er erscheint ihnen am See von Tiberias und isst sogar mit ihnen! Und doch ist er scheinbar nicht ganz "der Alte" und sie erkennen ihn nicht im ersten Augenblick. Der "Groschen fällt" erst nach einem "inneren Erkennen" und der Erinnerung an die intensiven Begegnungen vor Ostern.
Das Video erschließt die biblische Erzählung aus dem Johannesevangelium, in der der auferstandene Jesus den Jüngern am See von Tiberias begegnet. Es wird deutlich, dass die Jünger Jesus zunächst nicht erkennen, obwohl sie ihm bereits mehrfach begegnet sind. Die Darstellung hebt hervor, dass diese Begegnungen eine besondere Spannung enthalten: Jesus ist derselbe und doch anders, vertraut und zugleich fremd. Erst durch konkrete Erfahrungen wie das Brotbrechen, das persönliche Angesprochenwerden oder den wunderbaren Fischfang erkennen die Jünger seine Gegenwart. Im Zentrum steht die Einsicht, dass das Erkennen des Auferstandenen weniger über äußere Merkmale geschieht, sondern durch eine innere Beziehung, Erinnerung und Erfahrung.